English law as seen by a German/Englisches Recht aus deutscher Sicht

Henriettes Inselbote is a German weblog written either by Henriette or her granddaughter, on the subject of living in Great Britain.

I can see at once that Henriette and I are both in the wrong country when I read that she actually misses white asparagus.

By the way, here’s another little idea for what to do with it:

asparw.jpg

Someone seems to have been telling her very strange stories about English law, however. They told her there are no statutes and no delegated legislation, only case law. And they didn’t fill her in on any similarity to German law, in particular under the EU.

bq. Wenn also z. B. ein Sisalteppichverleger (nennen wir ihn Fred….) den Sisalteppich falsch verlegt, i. e. in various bits and pieces (besonders on the staircase), die sich jetzt schon auflösen, statt in einem Stück, wie in Auftrag gegeben – jemand (nennen wir sie mal H.) daher nicht einsieht, den vollen Preis für diese Glanzleistung zu zahlen, und selbst nach dem Hinzuziehen dreier alternativer Sisalteppichleger völlig evident ist, that Fred Mist gebaut hat, dann kann sich H. nicht auf irgendwelche gesetzlichen Grundlagen beziehen. Fred kann erstmal so lange auf vollständige Bezahlung pochen und herumnölen, bis ein Anwalt in alten Rechtsfällen den Fall eines Sisalteppichverlegers herausgefiltert hat, der zwischen dem Beginn der Zeitrechnung und Juli 2006 mal einen Sisalteppich falsch verlegt hat. Dann erst gäbe es erste hints bezüglich der Antwort auf die Frage: muss Fred eine reduction seiner Rechnung akzeptieren, oder gar den Sisal neu verlegen (worst case scenario kann ich nur sagen), oder……?!

I wonder what would happen in Germany?

(Via Obiter Dictum)

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